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→ Ansatz

Unter­nehmer­tum in positiver Resonanz mit Gesell­schaft.

Mit KU verstehen wir uns als Katalysator für die Gestaltung einer gesunden gesell­schaftlichen Zukunft durch kreatives Unter­nehmer­tum. Dabei geht es nicht um „Engage­ment“, sondern um Strategie: Erfolg ist nur nachhaltig, wenn er für die Gesellschaft einen Nutzen bringt.

Die Formel dafür: Innovation + gesellschaftlicher Nutzen = Resonanz

Nur wenige Akteure haben die Fähigkeit, Innovationen wirksam in die gesellschaftliche Lebenspraxis zu integrieren. Unter­nehmer­tum ist einer davon.

Wir fördern die schöpferische Kraft des Unternehmer­tums und verhelfen ihr zu gesellschaftlicher Resonanz:

Wir arbeiten kokreativ mit Organisationen und Orten daran, ihre unternehmerische Resonanz­fähigkeit zu stärken und damit ihren Erfolg nachhaltig zu vergrößern – durch einen klaren gesellschaftlichen Nutzen und fruchtbare Beziehungen zum eigenen Umfeld.

Hierfür geben wir, gemeinsam mit unserem Ökosystem, Impulse, entwickeln Konzepte und verwirklichen sie in konkreten Strukturen.

Das alles stets im Sinne unseres KU Credos: inter­disziplinär, kokreativ und generationenübergreifend.

Ein beidseitig fruchtbarer Kreislauf.

Wie verwirklichen wir das Neue, das wir wirklich brauchen?

Dieser Frage widmen wir unsere gesamte Leidenschaft, und um diese Aufgabe herum haben wir unsere Kompetenzen und Netzwerke aufgestellt. Auf diesen Ebenen werden wir mit verschiedenen Experten in unseren zwei Gestaltungsräumen wirksam:

→ Gestaltungsraum für Nächste Organisationen

Wir arbeiten mit Organisationen daran, neue Impulse aufzunehmen, diese in unternehmerische Innovationen zu verwandeln und durch kreative Geschäftsmodelle gesellschaftlich fruchtbar zu machen.

→ Gestaltungsraum für Nächste Orte

Wir entwickeln ganzheitliche Konzepte für Zukunftsorte, die Menschen in neuen Ökosystemen zusammenführen, um gemeinsam Zukunft zu schaffen.

Was bedeutet eine gesunde Gesellschaft?

Mit KU verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren. Neue Impulse aus den jeweiligen Welten aufzunehmen, diese zu etwas zusammenzuführen, das möglichst Vielen nützt und durch den Aufbau fruchtbarer Austausch-Beziehungen Menschen in der Praxis dafür zu begeistern – das sind unsere Kompetenzen.

Wir stellen klare Ansprüche an uns und an unsere Projekte – und damit auch an unsere Partner. Nur so ist ein Erfolg für alle gewährleistet. Wir bewerten die Aussichten eines Projekts anhand bestimmter Perspektiven, die wir aus Systemtheorie und Kulturanthropologie entwickelt haben.

Im Zentrum: die Aufgaben, die eine Gesellschaft erfüllen muss, um gesund zu funktionieren. Mit einem Kriterien­katalog bewerten wir mögliche, sowie laufende Projekte auf ihre Auswirkung in den folgenden Dimensionen – der Maßstab ist stets, dass der Gesamtnutzen positiv ist.

Produktion

Wo nichts erwirtschaftet wird, kann nichts verteilt werden. Ein Jeder muss seinen Teil dazu beitragen, die Existenzgrundlagen zu sichern und Wohlstand für alle zu mehren.

Allokation

Eigentum verpflichtet, sagt das Grundgesetz. Wohlstand muss so verteilt werden, dass er weitere Wertschöpfung ermutigt und die Mehrheit der Menschen die Verteilung als gerechtfertigt empfindet.

Kooperation

Gesellschaft geht nur miteinander. Dafür müssen Rahmen, Regeln und Routinen für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit laufend weiterentwickelt werden.

Reproduktion

Zukunft schafft nur, wer eine Zukunft hat. Die erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft hängt davon ab, gute Rahmenbedingungen für Familie und Erziehung zu gestalten.

Tradition

Zusammenhalt ist nur möglich, wo klare Werte gelebt werden und das vorhandene Wissen an jeden weitergegeben wird, der diese teilt – ob es um den Übergang zwischen den Generationen geht oder um die Integration neuer Mitglieder.

Innovation

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu – und erfolgreich. Eine zukunftsfähige Gesellschaft muss einen definierten Raum bieten, um Neues zu entwickeln, zu erproben und seinen Nutzen ebenso wie seine Risiken zu bewerten.

Protektion

Zivilisation braucht Schutz. Eine Gesellschaft wird nur akzeptiert, wenn sie ihre Mitglieder gegen Risiken von außen schützt und Konflikte im inneren geordnet und gewaltfrei bewältigt.

Präservation

Gemeinschaft zerfällt, wo Opportunisten straflos an dem Ast sägen, auf dem alle sitzen. Da es keinen langfristigen Erfolg ohne Nachhaltigkeit gibt, muss mit gemeinsamen Ressourcen – von der Infrastruktur bis zur Umwelt – verantwortungsbewusst umgegangen werden.