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Lesedauer: 17 min 10.2019

Wie organisieren wir gute Arbeit?

V. KU Symposium

Wie entwickeln Organisationen Sensibilität für ihr Inneres und die Außenwelt? Wie schaffen sie als Orte Atmosphären für einen fruchtbaren Austausch mit ihren Menschen, anderen Organisationen und der Gesellschaft? Wie entwickeln sich unternehmerische Ökosysteme und wie organisiert man sich in diesen? Welche Organisationen braucht es überhaupt noch?

Mit diesen oberen Ausgangsfragen richtete das II. KU Symposium seinen Fokus auf zukunftsweisende Organisationen. Im Rahmen eines abendlichen Auftakts in den städtischen New Work-Hallen von Design Offices, einem Beispiel zukünftiger Arbeitswelten, tauchten wir ein in den Metalog, wie neue Organisationen neues Arbeiten wirklich verwirklichen.

Denn dabei geht es, ahnt Christian Jacobs schon im Auftakt, um Atmosphären – um Arbeitsatmosphären der Zukunft, die vielmehr von gut organisierten Strukturen und Deutungsmustern gestaltet werden, als dass sie selbst Organisationen sind. Atmosphären, die mit allen Sinnen gespürt werden. Atmosphären, denen ein Geist innewohnt.
Vielleicht wurzelt hier eine Brücke zum heutigen Imperativ des Gründer:innengeists, von dem der Entrepreneur Winfried Richter erzählt. Alles eine Frage der Wahrnehmung? Der WahrNEHMUNG, die in ihrer Begrifflichkeit schon auf das eigene aktive Handeln hinweist. Was nimmst Du selbst wahr? Was siehst Du und was über-siehst Du? Etwas, nach dem man nicht gesucht hat, ist zumindest sehr einfach zu übersehen. Daher gilt es, nicht zu suchen, sondern zu finden. Die Sinne zu schärfen für das Unsichtbare und Besondere, groß zu denken und dort anzufangen, wo es JETZT unerwartet und MORGEN wichtig ist. Es geht darum, nicht nur Unternehmer:in zu sein, sondern unternehmerisch zu handeln.

Sabine Sauber, Unternehmenssprecherin von Design Offices, und Michael Schmutzer, Gründer und Geschäftsführer von Design Offices, sind sich sicher: ‚digital wird analog‘. Ein Wandel – hin zu einem neuen Arbeiten zwischen Fokus, Kollaboration, Lernen und Netzwerken – der dabei in seiner Vielfältigkeit nicht auf Eindeutigkeiten reduziert werden muss. Eine Bewegung, die Türen öffnet und Räume zu Arbeitslandschaften verschmelzen lässt. Landschaften, in denen sich – vergleichbar mit einer Waldlandschaft – Überraschungen und zufällige Begegnungen ergeben, in denen man berührt wird, erlebt und staunt.
Und indem man in solchen Landschaften nicht zurück entlang des Weges schreitet, der aus der Vergangenheit kommt, sondern nach vorne entlang des Weges, der sich aus der Zukunft auf einen zubewegt, gestaltet man nächste Organisationen. Auch die Teilnehmer:innen gehen zum Ausklang des Symposiums aufeinander zu. Und zwar auf eine andere am Symposium teilnehmende Person, die maximal anders wirkt als man selbst. Organisieren wir so schon Zukunft?

Klassisch-unkonventionell bewegt sich dieser Metalog am zweiten Tag in den kreativ-sinnesintensiven Sphären des Schloss Freudenberg weiter. An diesem Ort, an dem das Leben – und somit auch das Leben innerhalb von Organisationen – in der Verbindung von Kunst und Natur spürbar wird, vertiefen Sinneserfahrungen und Impulse die Beschäftigung mit zukunftsweisenden Organisationen.

Im Dachgeschoss des Schlosses begegnen die Teilnehmer:innen einer Panzerskulptur aus Sitzkissen - dem Documenta Kunstwerk Polemos des griechischen Künstlers Andreas Angelidakis. Es beginnt mit einer Auseinandersetzung. Einer gemeinsamen Auseinandersetzung der Skulptur mit der Frage ‚Wie wollen wir unseren GEMEINSAMEN Arbeits- und Gesprächsraum gestalten?‘ Beobachtend, wie dabei jeder zunächst für sich einen Einzelplatz baut, fragt Christian Jacobs: Wieviel Gemeinschaft ist in Unternehmen schon vorhanden? Und wieviel Gefühl von (Un-)Sicherheit brauchen wir, um in einen (Arbeits-)Raum zu treten? Wie gestalten wir in den nächsten Organisationen Grenzen, wie gestalten wir Berührungspunkte? Berührungspunkte, wie es das bunte Laub in den Innenräumen des Schloss Freudenberg erzeugt – und so die Grenzen zwischen dem vom Mensch gestalteten Raum und der Natur überschreitet.

Alles eine Frage der Kultur? Europa Bendig und Stefan Baumann von Sturm & Drang sehen in Räumen Resonanzräume, die als neue Orte Organisationen evolvieren. Zwischenräume, in denen es einer verbindend-neuen Gestaltung der Kultur bedarf. Gedacht wird im nächstgrößeren Kontext – und der Raum dabei auch als Atmosphäre begriffen, als kulturaufgeladener Raum, dem ein Geist INNEwohnt. Ein Geist, den man vielmehr spüren als konkret verbalisieren kann – und dessen Wahrnehmung wichtig ist in unserer heutigen Zeit, in der alles grenzüberschreitend, komplex, unvorhersehbar, mehrdeutig und multikausal ist. Organisationen erleben wie kulturelle und soziale Organismen im Kontextwandel eine konstante Evolution – von innen heraus. Jede Veränderung beginnt beim Menschen – im Zeichnen neuer INNERER Bilder davon, was man als Organisation oder Mensch sein wird. Bewegt sich der Mensch, bewegt sich seine Kultur, bewegt sich die Organisation als Ganzes. Bewusstseinsentwicklung, los! Ein Verständnis für die Kultur entsteht in der Veränderung.

Unternehmensphilosoph Dominic Veken spricht von einer Zellularität, von der Biologisierung von Organisationen und wirft provokant in die Runde: Im Rückwärtsgang werden wir die Welt nicht retten. Wichtig sei es, in den Gedanken frei zu bleiben und weiterhin das Undenkbare zu denken. Werden die Organisationen von heute die sozialen Bewegungen von morgen, die in ihrer Beweglichkeit auch soziale Wesen im Herzen berühren? Strukturell brauche es dafür Authentizität, Autonomie, Algorithmen und Ambition. Gewinnen wird das Integrative. Der Blick auf den Menschen als Persönlichkeit im Mittelpunkt von Organisationen, die organisch in Form eines Ökosystems wachsen. Aus der Kraft des inneren Anliegens heraus, statt getrieben von äußerem Druck. Fruchtbar werden können diese Ideen in neuen Organisationsformen, die Autonomie und Anpassung miteinander verbinden. Die vier genannten Punkte um Zellularität und Überzeugung ergänzend, entsteht vielleicht die moderne Bewegung, die die Welt bewegen – und vielleicht sogar den Humanismus überwinden – kann.

Das Symposium bleibt menschlich. Wir bewegen uns durch die alle Sinne reizenden Innenräume und den Garten. Es geht um die Wahrnehmung. Um die Perspektive. Und den Kontext. Zwischen Tiefe und Breite von Theorie und Praxis wurde in den letzten 24 Stunden gemeinsam das Wesen von Organisationen erforscht, die durch ihr Wirken jetzt und zukünftig einen positiven Unterschied machen werden. Für die Gesellschaft, den Markt und ihre Mitarbeiter:innen. Fangen wir INNEN an. Was der Tag uns bringt, liegt täglich in uns selbst.

Dominic Veken
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Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Winfried Richter
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Winfried Richter

Unternehmer, Pioniergeist & STEYG

Dr. Winfried Richter (1964) ist Entrepreneur in Stuttgart. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Pioniergeist und des STEYG Startup Hub. Winfried war Mitgründer eines Technologie-Unternehmens im Bereich Smart Home sowie eines Service-Startups für Coffee Catering. Zudem war er Chief Mentor bei der European Innovation Academy in Nizza.

Zuvor wirkte der Ingenieur zwei Jahrzehnte lang in der Maschinenbauindustrie als Geschäftsführer der Felss GmbH, Königsbach-Stein, sowie in der Geschäftsleitung der Trumpf Gruppe, Ditzingen. Dabei ging er insbesondere im Bereich der Unternehmensstrategie, im Branding und Marketing sowie bei der Mitarbeiterführung außergewöhnliche Wege. Mit der Erschließung neuer, innovativer Geschäftsfelder setzte er immer wieder überraschende Akzente.

Winfried studierte Maschinenbau, Astrophysik und Theaterwissenschaften in Stuttgart und San Diego.

Winfried Richter

Unternehmer, Pioniergeist & STEYG

Dr. Winfried Richter (1964) ist Entrepreneur in Stuttgart. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Pioniergeist und des STEYG Startup Hub. Winfried war Mitgründer eines Technologie-Unternehmens im Bereich Smart Home sowie eines Service-Startups für Coffee Catering. Zudem war er Chief Mentor bei der European Innovation Academy in Nizza.

Zuvor wirkte der Ingenieur zwei Jahrzehnte lang in der Maschinenbauindustrie als Geschäftsführer der Felss GmbH, Königsbach-Stein, sowie in der Geschäftsleitung der Trumpf Gruppe, Ditzingen. Dabei ging er insbesondere im Bereich der Unternehmensstrategie, im Branding und Marketing sowie bei der Mitarbeiterführung außergewöhnliche Wege. Mit der Erschließung neuer, innovativer Geschäftsfelder setzte er immer wieder überraschende Akzente.

Winfried studierte Maschinenbau, Astrophysik und Theaterwissenschaften in Stuttgart und San Diego.

Europa Bendig
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Europa Bendig

Kulturelle Verhaltens- und Zukunftsforscherin, Gründerin Sturm und Drang

Die Gründerin und Geschäftsführerin von Sturm und Drang erforscht für internationale Konzerne Innovationschancen, sich wandelndes Konsumverhalten und neue Narrative für nachhaltige Marken mit Relevanz. Als studierte Architektin interessiert sie insbesondere, wie Funktion und Ästhetik Verhaltensänderungen bewirken.

Die von ihr initiierte gemeinnützige PROTOPIA Gesellschaft soll nun mit Erkenntnissen und Techniken der Verhaltensforschung einen Beitrag zum überfälligen gesellschaftlichen Wandel leisten: in der Impact Society für das Erlernen und Erfinden eines regenerativen Lebensstiles. Ziel ist, Menschen die Möglichkeit zu geben, den regenerativen Lebensstil als leicht, schön und erfüllend zu erleben, um das „action gap“, die Lücke zwischen dem Reden und dem Machen zu schließen.

Europa Bendig

Kulturelle Verhaltens- und Zukunftsforscherin, Gründerin Sturm und Drang

Die Gründerin und Geschäftsführerin von Sturm und Drang erforscht für internationale Konzerne Innovationschancen, sich wandelndes Konsumverhalten und neue Narrative für nachhaltige Marken mit Relevanz. Als studierte Architektin interessiert sie insbesondere, wie Funktion und Ästhetik Verhaltensänderungen bewirken.

Die von ihr initiierte gemeinnützige PROTOPIA Gesellschaft soll nun mit Erkenntnissen und Techniken der Verhaltensforschung einen Beitrag zum überfälligen gesellschaftlichen Wandel leisten: in der Impact Society für das Erlernen und Erfinden eines regenerativen Lebensstiles. Ziel ist, Menschen die Möglichkeit zu geben, den regenerativen Lebensstil als leicht, schön und erfüllend zu erleben, um das „action gap“, die Lücke zwischen dem Reden und dem Machen zu schließen.

Michael O. Schmutzer
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Michael O. Schmutzer

Gründer Design Offices & Unternehmer

Michael O. Schmutzer hat bereits sehr früh antizipiert, was für umwälzende Veränderungen der Arbeitswelt bevorstehen. Der Vollblut­entrepreneur entschied sich einer der Treiber der Entwicklungen zu werden und gründete 2008 Design Offices. Längst ist sein Unternehmen zur bedeutenden Brut­stätte für bahn­brechende neue Ideen geworden. Mit einem visionären Konzept und einer richtungs­weisenden Architektur ist Design Offices heute die wichtigste Plattform für das Thema New Work und die Gestaltung von neuen Arbeits­welten in Deutschland. Seit der Gründung genießt man die Wert­­schätzung der renommiertesten nationalen und internationalen Unternehmen. Das Geheimnis von Schmutzers Erfolg liegt in seiner akribischen Research-Arbeit begründet, kaum jemand weiß besser über die neuesten gesellschaftlichen und ökonomischen Trends Bescheid als er.

Die ersten Sporen verdiente sich der Pionier der neuen Arbeits­welt bei zukunfts­weisenden Immobilien­projekten in ganz Deutschland. Federführend war er bei der Firma Centacon für die Entwicklung von Produkt­immobilien und kompletten Quartiers­siedlungen verantwortlich. Als einer der ersten verstand er es dabei, Immobilien zu Marken zu machen. Die unter seiner Führung verwirklichten Projekte wurden mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Michael O. Schmutzer hat Design Offices in den letzten Jahren zur Nummer 1 für Corporate Coworking in Deutschland gemacht. Zurzeit ist man an mehr als 30 Standorten mit über 500 Mitarbeitern in allen wichtigen Metropolen vertreten.

Seit Juni 2020 widmet sich Michael Schmutzer wieder neuen unternehmerischen Herausforderungen und entwickelt innovative Orte im ländlichen Raum. Design Offices bleibt er als freier Innovator und strategischer Gesellschafter erhalten.

Michael O. Schmutzer

Gründer Design Offices & Unternehmer

Michael O. Schmutzer hat bereits sehr früh antizipiert, was für umwälzende Veränderungen der Arbeitswelt bevorstehen. Der Vollblut­entrepreneur entschied sich einer der Treiber der Entwicklungen zu werden und gründete 2008 Design Offices. Längst ist sein Unternehmen zur bedeutenden Brut­stätte für bahn­brechende neue Ideen geworden. Mit einem visionären Konzept und einer richtungs­weisenden Architektur ist Design Offices heute die wichtigste Plattform für das Thema New Work und die Gestaltung von neuen Arbeits­welten in Deutschland. Seit der Gründung genießt man die Wert­­schätzung der renommiertesten nationalen und internationalen Unternehmen. Das Geheimnis von Schmutzers Erfolg liegt in seiner akribischen Research-Arbeit begründet, kaum jemand weiß besser über die neuesten gesellschaftlichen und ökonomischen Trends Bescheid als er.

Die ersten Sporen verdiente sich der Pionier der neuen Arbeits­welt bei zukunfts­weisenden Immobilien­projekten in ganz Deutschland. Federführend war er bei der Firma Centacon für die Entwicklung von Produkt­immobilien und kompletten Quartiers­siedlungen verantwortlich. Als einer der ersten verstand er es dabei, Immobilien zu Marken zu machen. Die unter seiner Führung verwirklichten Projekte wurden mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Michael O. Schmutzer hat Design Offices in den letzten Jahren zur Nummer 1 für Corporate Coworking in Deutschland gemacht. Zurzeit ist man an mehr als 30 Standorten mit über 500 Mitarbeitern in allen wichtigen Metropolen vertreten.

Seit Juni 2020 widmet sich Michael Schmutzer wieder neuen unternehmerischen Herausforderungen und entwickelt innovative Orte im ländlichen Raum. Design Offices bleibt er als freier Innovator und strategischer Gesellschafter erhalten.

Schloss Freudenberg
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Schloss Freudenberg

Erfahrungsfeld der Sinne

Anette Keitz
Wer kein Ziel hat, kann den Weg nicht finden. Wie werden Ideen zu Produkten? Ohne Kampagne (= Umsetzung) bleiben sie wirkungslos. Wie erkenne ich Bedarf, was Not tut? Wie richte ich mich so ein, dass der Aufwand und der Einsatz von Menschen, Ressourcen, Werkzeugen und Instrumenten im rechten (= stimmigen) Verhältnis zum Ertrag stehen?
Ihre Themen: Barfuß denken und “Wenn – Dann“-Konstruktionen verwandeln.

Achim Horsinka
Hochspannungs-Spezialist und Ton-Künstler. Stimmt Töne und Verhältnisse. Werktätig zwischen Hoch- und Entspannung, Einfall und Zufall.
Sein Thema: Leben ist Schwingung.

Bernhard Stichlmair
… setzt Bäume und Ideen um. Im Garten, Wald und Feld, im Wandel der Jahreszeiten findet er Spiegel- und Resonanzräume für Ihre Themen. Wann ist Zeit für was? Aussaat, Ruhe, Ernte. Wie bilden wir Substanz? Alles fängt damit an, den Ideen einen fruchtbaren Boden zu bereiten. Die Sinne erwachen beim Betrachten der Pflanzenwelt.
Sein Thema: Von der Fruchtbarkeit der Erde zur Fruchtbarkeit der Seele.

Schloss Freudenberg

Erfahrungsfeld der Sinne

Anette Keitz
Wer kein Ziel hat, kann den Weg nicht finden. Wie werden Ideen zu Produkten? Ohne Kampagne (= Umsetzung) bleiben sie wirkungslos. Wie erkenne ich Bedarf, was Not tut? Wie richte ich mich so ein, dass der Aufwand und der Einsatz von Menschen, Ressourcen, Werkzeugen und Instrumenten im rechten (= stimmigen) Verhältnis zum Ertrag stehen?
Ihre Themen: Barfuß denken und “Wenn – Dann“-Konstruktionen verwandeln.

Achim Horsinka
Hochspannungs-Spezialist und Ton-Künstler. Stimmt Töne und Verhältnisse. Werktätig zwischen Hoch- und Entspannung, Einfall und Zufall.
Sein Thema: Leben ist Schwingung.

Bernhard Stichlmair
… setzt Bäume und Ideen um. Im Garten, Wald und Feld, im Wandel der Jahreszeiten findet er Spiegel- und Resonanzräume für Ihre Themen. Wann ist Zeit für was? Aussaat, Ruhe, Ernte. Wie bilden wir Substanz? Alles fängt damit an, den Ideen einen fruchtbaren Boden zu bereiten. Die Sinne erwachen beim Betrachten der Pflanzenwelt.
Sein Thema: Von der Fruchtbarkeit der Erde zur Fruchtbarkeit der Seele.

Stefan Baumann
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Stefan Baumann

Transformationspsychologe, Gründer Sturm und Drang

Der studierte Wirtschaftspsychologe ist strategischer Transformationsforscher für kulturellen Wandel. Mit der von ihm co-gegründeten Agentur Sturm und Drang erforscht und entwickelt er mobilisierende und verbindende Leitnarrative für die Evolution sozialer Systeme. Sein „Cultural Strategies“ Ansatz verfolgt eine Praxis, die wirtschaftliche Transformation als eine kulturelle Geistes- und Verhaltensevolution versteht. In seinen Beratungsprojekten hilft er Unternehmern und Marken sich in verändernden Gesellschafts- und Marktkontexten zu orientieren, neu auszurichten und relevant zu erneuern.

Als Mitinitiator der gemeinnützigen Protopia Gesellschaft experimentiert und lernt er zusammen in einer Community of Practice, wie der regenerative Systemwandel in die Impact Society gelingen kann.

Stefan Baumann

Transformationspsychologe, Gründer Sturm und Drang

Der studierte Wirtschaftspsychologe ist strategischer Transformationsforscher für kulturellen Wandel. Mit der von ihm co-gegründeten Agentur Sturm und Drang erforscht und entwickelt er mobilisierende und verbindende Leitnarrative für die Evolution sozialer Systeme. Sein „Cultural Strategies“ Ansatz verfolgt eine Praxis, die wirtschaftliche Transformation als eine kulturelle Geistes- und Verhaltensevolution versteht. In seinen Beratungsprojekten hilft er Unternehmern und Marken sich in verändernden Gesellschafts- und Marktkontexten zu orientieren, neu auszurichten und relevant zu erneuern.

Als Mitinitiator der gemeinnützigen Protopia Gesellschaft experimentiert und lernt er zusammen in einer Community of Practice, wie der regenerative Systemwandel in die Impact Society gelingen kann.

Christian Jacobs
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Christian Jacobs

Kulturwissenschaftler und Unternehmer

Gehen, Verirren, die Welt als zu gestaltende Utopie, die neue und gute Form finden, Fragen die nicht beantwortet werden können, Arbeit an einem erweiterten Kapitalverständnis, nächste lebenswerte Orte, neue Unternehmen und Gesellschaften: einige der Themen, die das Wirken von Christian Jacobs beschreiben.

Er gehört zu den innovativsten Köpfen Europas und wir sind stolz, dass wir ihn als Beiratsmitglied zu einen der grundlegendsten Impulsgeber und Mitdenkern von Kreatives Unternehmertum zählen dürfen.
Ausgebildet als Psychologe, Ethnologe und Pädagoge beschäftigt sich Christian Jacobs als Kulturentwickler seit über 25 Jahren mit der Entwicklung sinnvoller Unternehmenskulturen und – strukturen. Er gründet und begleitet Organisationen, die im Smart Machine Age dem Menschen und der Technologie die jeweils sinnvollen Aufgaben geben. Christian Jacobs ist Inhaber von just Human, hält Aufsichtsratspositionen und bewegt immer wieder mit dem Cultural Companion Earnest & Algernon. Er ist Vater von vier erwachsenen Kindern.

Christian Jacobs

Kulturwissenschaftler und Unternehmer

Gehen, Verirren, die Welt als zu gestaltende Utopie, die neue und gute Form finden, Fragen die nicht beantwortet werden können, Arbeit an einem erweiterten Kapitalverständnis, nächste lebenswerte Orte, neue Unternehmen und Gesellschaften: einige der Themen, die das Wirken von Christian Jacobs beschreiben.

Er gehört zu den innovativsten Köpfen Europas und wir sind stolz, dass wir ihn als Beiratsmitglied zu einen der grundlegendsten Impulsgeber und Mitdenkern von Kreatives Unternehmertum zählen dürfen.
Ausgebildet als Psychologe, Ethnologe und Pädagoge beschäftigt sich Christian Jacobs als Kulturentwickler seit über 25 Jahren mit der Entwicklung sinnvoller Unternehmenskulturen und – strukturen. Er gründet und begleitet Organisationen, die im Smart Machine Age dem Menschen und der Technologie die jeweils sinnvollen Aufgaben geben. Christian Jacobs ist Inhaber von just Human, hält Aufsichtsratspositionen und bewegt immer wieder mit dem Cultural Companion Earnest & Algernon. Er ist Vater von vier erwachsenen Kindern.

Leonie Novotny
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Leonie Novotny

Kuration & Kommunikation

Leonie Novotny widmet sich in ihrem Tun als Autorin und Kuratorin der inneren Schönheit, die sich im WESENskern von Individuen, Familien und Unternehmen findet. Inspiriert durch die Vielfalt der lebendigen Sprache, hält sie diesen Kern für das WESENtliche, das es zu entdecken und für andere in Begegnungen spürbar zu machen gilt. In diesen lässt sich für sie das WESENtliche individuell (er)greifen – das ist für sie die Schönheit, in der wir alle zu einem guten und erfolgreichen Leben finden.

Ihrem Sinn für unkonventionelle Verbindungen folgend, studierte sie Kommunikations- & Kultur­wissen­schaften an der Zeppelin Universität, absolvierte eine Sprecher:innen­ausbildung und ent­wickelte ihren Blick für das WESENtliche im Rahmen einer Ausbildung zum Business-Coach weiter. Heute arbeitet sie zusammen mit einer Handvoll ausgewählter Partner, zu denen auch KU zählt.

Bei KU co-verantwortete Leonie vier Jahre lang neben der inhaltlichen Kuration der Bildungs­formate all das, was KU in die Welt kommuniziert, führt seit Beginn 2022 die neue Generation im Kollektiv an diese Aufgaben heran und wird KU weiterhin projektbasiert als Partnerin verbunden bleiben.

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