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Was sind die nächsten Orte?

1. Oktober 2020,
Domäne Schickelsheim

Welche Orte gestalten Zukunft? Was ist deren Wesenskern und wie erwecken wir solche Orte zum Leben? Wie entsteht dort Resonanz? Wo werden wir uns in Zukunft begegnen? Und in welcher Art und Weise? Im Glauben an die Wichtigkeit neuer Orte für unsere Gesellschaft, öffnet KU für das II. KU Symposium die Pforten eines Zukunftsortes der besonderen Art – der Domäne Schickelsheim.

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1. Oktober 2020

Domäne Schickelsheim

An der Domäne 1

38154 Königslutter am Elm

Die Zukunft ist ein Ort. Ein Ort, der im gemeinsamen Tun und Sein entsteht. Und wir glauben daran, dass es in unseren zunehmend digitali­sierten Zeiten neuer Orte zwischen­menschlicher Begegnung bedarf. Orte, an denen im Kollektiv Zukunft gedacht und gestaltet werden kann. Neue Land­schaften, die Viel­fältigkeit erlauben und Begeg­nungen Raum geben. Orte als der Anfang, an dem wir losgehen. Und Orte als die Zukunft, als das Ziel, an das uns unser Wirken schritt­weise führt. Als Resonanz­raum für eine gelingende Zukunfts­gestaltung.

Heute bewegen wir uns in unserem Alltag zwischen vielen Orten hin und her. Zwischen Stadt und Land, zwischen virtuellen Sphären und realen Räumen. Im zunehmend kokreativen Arbeiten und gemein­schaftlichen Leben brauchen wir beweg­liche Orte und solche, die uns Halt geben. Zum gemeinsamen TUN und für sich SEIN.

Welchen Einfluss diese Bewegung zwischen verschiedenen Orten auf uns hat, wird in aktuellen Zeiten physischer Isolation besonders spürbar. Zwischen­räume verändern sich und neue, teils virtuelle, Räume öffnen sich, während andere wegfallen. In den Fokus tritt das Wesentliche.

Wir fragen uns: Welche Orte sind uns wichtig? Welche Orte teilen wir wie und mit wem? An welchen Orten werden wir uns begegnen? Wie werden Orte in Zukunft einen Unter­schied machen? Und werden – in ruhe­vollen Zeiten wie diesen – Orte die nächsten Zwischen­räume?

In einem inter­disziplinär wie inter­generationalen Kreise von rund 50 Impuls­gebenden und Teil­nehmenden begegnen wir uns an einem Ort, dessen Zeichen mehr denn je auf Zukunft stehen. Auf der Domäne Schickelsheim, einem landwirt­schaftlichen Betrieb mitten auf dem Lande mit Geschichte. Einer Geschichte, zu deren Erzählung wir gemein­schaftlich mit unserem KU Symposium beitragen werden. Im kokreativen Entwickeln und Gestalten nächster Orte, die Menschen in neuen Öko­systemen zusammen­führen, um gemeinsam Zukunft zu schaffen.

Kim Wortelkamp
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Kim Wortelkamp

Entwerfer & Unternehmer

Kim Wortelkamp, geb. 1970, geschäfts­führender Gesell­schafter der inter­diszipli­nären Gestaltungs­plattform quartier vier in Leipzig. Er bewegt sich in allen Maß­stäben, vom Städte­bau, der Architektur und Frei­raum­planung bis hin zum Produkt­design. Seine Arbeiten zeichnen sich meist durch einen starken Kontext zur bildenden Kunst aus und erhielten zahlreiche Preise, darunter den Staats­preis für Architektur sowohl für das Kunstschau­lager „Depositum“ in Rheinland Pfalz als auch für die „Halle 14“ in Leipzig, einem Zentrum für zeitge­nössische Kunst, in dem er seit 2014 im Vorstand agiert. Weiterhin ist er Geschäfts­führer der wachsgut UG&Co KG, einer kleinen Immobilien­firma auf der Suche nach sozialer Wirtschaft­lich­keit und leitet die Skulpturen­landschaft „im Tal“, die sein Vater vor über 30 Jahren initiiert hat.

Kim Wortelkamp

Entwerfer & Unternehmer

Kim Wortelkamp, geb. 1970, geschäfts­führender Gesell­schafter der inter­diszipli­nären Gestaltungs­plattform quartier vier in Leipzig. Er bewegt sich in allen Maß­stäben, vom Städte­bau, der Architektur und Frei­raum­planung bis hin zum Produkt­design. Seine Arbeiten zeichnen sich meist durch einen starken Kontext zur bildenden Kunst aus und erhielten zahlreiche Preise, darunter den Staats­preis für Architektur sowohl für das Kunstschau­lager „Depositum“ in Rheinland Pfalz als auch für die „Halle 14“ in Leipzig, einem Zentrum für zeitge­nössische Kunst, in dem er seit 2014 im Vorstand agiert. Weiterhin ist er Geschäfts­führer der wachsgut UG&Co KG, einer kleinen Immobilien­firma auf der Suche nach sozialer Wirtschaft­lich­keit und leitet die Skulpturen­landschaft „im Tal“, die sein Vater vor über 30 Jahren initiiert hat.

Claudia Siebeck
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Claudia Siebeck

Landschaftsarchitektin & Regionalmanagerin

Claudia Siebeck, Landschafts­architektin und Regional­managerin, Mit­gründerin der inter­diszipli­nären Gestaltungs­plattform quartier vier in Leipzig, bewegt sich in den Schnitt­stellen zwischen Landschafts­architektur, Agrar­wirtschaft und Regional­entwicklung, von der kommunalen bis hin zur Bundes­ebene. Sie engagiert sich seit 20 Jahren für die Zukunfts­fähigkeit des ländlichen Raums in Ost­deutschland, von 2013 bis 2017 auch als Projekt­leiterin der Internatio­nalen Bau­aus­stellung Thüringen. Sie arbeitet unter anderem an der (Er)findung einer neuen Landschafts­typologie des 21. Jahrhunderts, begreift historische Garten­anlagen als ideale Orte, sich den zentralen Fragen der Zukunft zu stellen und versucht stetig, mit Dorf­bewohner*innen das Über­morgen zu denken, um es heute zu beginnen.

Claudia Siebeck

Landschaftsarchitektin & Regionalmanagerin

Claudia Siebeck, Landschafts­architektin und Regional­managerin, Mit­gründerin der inter­diszipli­nären Gestaltungs­plattform quartier vier in Leipzig, bewegt sich in den Schnitt­stellen zwischen Landschafts­architektur, Agrar­wirtschaft und Regional­entwicklung, von der kommunalen bis hin zur Bundes­ebene. Sie engagiert sich seit 20 Jahren für die Zukunfts­fähigkeit des ländlichen Raums in Ost­deutschland, von 2013 bis 2017 auch als Projekt­leiterin der Internatio­nalen Bau­aus­stellung Thüringen. Sie arbeitet unter anderem an der (Er)findung einer neuen Landschafts­typologie des 21. Jahrhunderts, begreift historische Garten­anlagen als ideale Orte, sich den zentralen Fragen der Zukunft zu stellen und versucht stetig, mit Dorf­bewohner*innen das Über­morgen zu denken, um es heute zu beginnen.

Michael Ulmer
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Michael Ulmer

Architekt & Städteplaner

Michael Ulmer ist Gestalter und Entwickler für Zukunftsorte und Produkte.

Als ausgebildeter Schreiner, Produkt­designer, Innen­architekt, Architekt und Städteplaner hat er zunächst in einigen namhaften Büros und Ateliers in führenden Positionen gearbeitet. Später als Projekt­entwickler hat er europaweit zahlreiche Immobilien­projekte in unterschied­lichsten Maßstäben gedacht und umgesetzt. Als Mitglied des Vorstandes eines mittelständischen Familien­unternehmens im Bau- und Immobilienbereich, war er für diverse Geschäfts­bereiche verantwortlich. Gemeinsam mit Anna Ulmerist er Gründer von Querfeld.Design in der Konzepte für gesellschafts­relevante Immobilien, Orte und Produkte entwickelt werden.

Nun arbeitet er, von einem abgelegenen Bauernhof in Niederbayern aus, immer wieder mit dem KU-Team und ausgesuchten bundesweit ansässigen Experten, an gesellschaftlich sinnstiftenden Ortskonzepten.

Michael Ulmer

Architekt & Städteplaner

Michael Ulmer ist Gestalter und Entwickler für Zukunftsorte und Produkte.

Als ausgebildeter Schreiner, Produkt­designer, Innen­architekt, Architekt und Städteplaner hat er zunächst in einigen namhaften Büros und Ateliers in führenden Positionen gearbeitet. Später als Projekt­entwickler hat er europaweit zahlreiche Immobilien­projekte in unterschied­lichsten Maßstäben gedacht und umgesetzt. Als Mitglied des Vorstandes eines mittelständischen Familien­unternehmens im Bau- und Immobilienbereich, war er für diverse Geschäfts­bereiche verantwortlich. Gemeinsam mit Anna Ulmerist er Gründer von Querfeld.Design in der Konzepte für gesellschafts­relevante Immobilien, Orte und Produkte entwickelt werden.

Nun arbeitet er, von einem abgelegenen Bauernhof in Niederbayern aus, immer wieder mit dem KU-Team und ausgesuchten bundesweit ansässigen Experten, an gesellschaftlich sinnstiftenden Ortskonzepten.

Weitere Impulsgebende, sowie das Programm werden in Kürze bekannt gegeben.

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© Caroline Gräfin Hahn von Burgsdorff
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Der Teilnahmebeitrag für das Tagesformat am 01. Oktober beträgt 780,00 € zzgl. USt.

KU vergibt für dieses Format Teilnahme-Stipendien zur kostenlosen Teilnahme, sowie vergünstigte Konditionen für Jung­GestalterInnen. Die Bewerbungsfrist für die Teilnahmestipendien ist der 01. September 2020.

Mehr erfahren Sie hier. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter teilsein@kreatives-unternehmertum.com.

Die Organisation einer etwaigen Hotelübernachtung in der Region erfolgt individuell. Gerne stehen wir für Empfehlungen bereit.
Die Übernachtung ist nicht im Teilnahmebeitrag inbegriffen.

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