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Ich sehe was, was Du nicht siehst.

I. KU Kongress

Dort, wo alles begann: Der erste KU Kongress auf dem Vitra Campus.

150 Unternehmer:innen unterschiedlichster Fachbereiche reflektierten gemeinsam die grundlegende Weichenstllungen eines zukunftsfähigen Unternehmertums.

Mit Anstößen und Meinungen herausragender Persönlichkeiten, der Inspiration aus Kunst und Musik, sowie interaktiven Impulsformaten, wurden die zwei Kongresstage zu einem Moment, in dem man sich abseits der täglichen Routine in die Welt des Groß-Denkens begeben konnte. Nur anders. KU war geboren.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ lautete das Motto: für unseren ersten KU Kongress als branchen- und disziplinübergreifenden Bildungsformat. Ort: Das Architektur-Mekka des Vitra Campus, der mit seinen weltberühmtem Gebäuden eine beeindruckende Kulisse für unser Vorhaben schuf.

Unternehmerische Perspektiven trafen auf Kunst, Musik und Kulinarik und verschmelzten in der zentralen Fragestellung, wie Herausforderungen in anderen Gesellschaftsbereichen gemeistert werden. Die Auseinandersetzung mit und das Erleben von kreativen Momenten war zentrale Kongressaufgabe.

Künstlerische Störreize, neue Gedanken und das permanente Hinterfragen von Routinen, gepaart mit methodischer Anregung zur Übertragung des Erlebten in das eigene Unternehmertum, haben den ersten KU Kongress zu etwas besonderem gemacht.

Inhaltliche Anstöße wurden von unterschiedlichsten Persönlichkeiten aufgeworfen. Ob Innovationsspezialisten, Spieleerfinder, Theaterpädagogen, Ökonomen, Kulturentwickler, Musiker, Künstler, Philosophen, Wissenschaftler, Unternehmer, jede und jeder agierte in eigener Logik, die bei einer Beachtung alternative Herangehensweisen im Denken bereithielt.

Das Erkennen, Zulassen, und schließlich die Annahme dessen, was interessant ist für den Einzelnen. Dies wurde durch Workshops, Diskussionen, Vorträgen und und Panels ermöglicht, die mit anregenden zwischenmenschlichen Interaktionen ergänzt wurden.

  • Bildungsformat
  • Vorträge, Workshops, Panels
  • 2 Tage
  • 18. bis 19. September 2014, Vitra Campus in Weil am Rhein
  • 150 Teilnehmende
  • 17 Impulsgebende
Ariane Berthoin Antal
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Ariane Berthoin Antal

Abteilung „Kulturelle Quellen von Neuheit“, WZB

In der Entwicklung des Forschungsprogramms wurde bewusst auf multiple disziplinäre Perspektiven gesetzt, etwa die der Wirtschafts­soziologie, der Kulturökonomik, der Organisations­entwicklung, der Kultur­anthropologie, der Politik­wissenschaft und der Stadt­soziologie. Die empirischen Fälle der einzelnen Projekte konzentrieren sich auf bestimmte technische, soziale, künstlerische oder organisatorische Innovationen, und sie nehmen kulturelle Konfigurationen in den Blick, die etwa Künstlerszenen, Experten­gemeinschaften oder Stadtquartiere formen.

Ariane Berthoin Antal

Abteilung „Kulturelle Quellen von Neuheit“, WZB

In der Entwicklung des Forschungsprogramms wurde bewusst auf multiple disziplinäre Perspektiven gesetzt, etwa die der Wirtschafts­soziologie, der Kulturökonomik, der Organisations­entwicklung, der Kultur­anthropologie, der Politik­wissenschaft und der Stadt­soziologie. Die empirischen Fälle der einzelnen Projekte konzentrieren sich auf bestimmte technische, soziale, künstlerische oder organisatorische Innovationen, und sie nehmen kulturelle Konfigurationen in den Blick, die etwa Künstlerszenen, Experten­gemeinschaften oder Stadtquartiere formen.

Hanns-Peter Cohn
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Hanns-Peter Cohn

Unternehmer

Hanns-Peter Cohn leitete das Unternehmen Vitra als CEO seit 2005. Davor führte er die Leica Camera Gruppe als Vorsitzender des Vorstandes, Leica Camera AG, Solms. Bereits seit 1984 bis Ende 1998 war Hanns-Peter Cohn Geschäfts­führer Marketing und Vertrieb der Vitra GmbH, Weil am Rhein. Aktuell ist er Vizepräsident des Verwaltungsrats bei Greenhouse-LED AG.

Hanns-Peter Cohn

Unternehmer

Hanns-Peter Cohn leitete das Unternehmen Vitra als CEO seit 2005. Davor führte er die Leica Camera Gruppe als Vorsitzender des Vorstandes, Leica Camera AG, Solms. Bereits seit 1984 bis Ende 1998 war Hanns-Peter Cohn Geschäfts­führer Marketing und Vertrieb der Vitra GmbH, Weil am Rhein. Aktuell ist er Vizepräsident des Verwaltungsrats bei Greenhouse-LED AG.

Christian Jacobs
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Christian Jacobs

Kulturwissenschaftler und Unternehmer

Gehen, Verirren, die Welt als zu gestaltende Utopie, die neue und gute Form finden, Fragen die nicht beantwortet werden können, Arbeit an einem erweiterten Kapitalverständnis, nächste lebenswerte Orte, neue Unternehmen und Gesellschaften: einige der Themen, die das Wirken von Christian Jacobs beschreiben.

Er gehört zu den innovativsten Köpfen Europas und wir sind stolz, dass wir ihn als Beiratsmitglied zu einen der grundlegendsten Impulsgeber und Mitdenkern von Kreatives Unternehmertum zählen dürfen.
Ausgebildet als Psychologe, Ethnologe und Pädagoge beschäftigt sich Christian Jacobs als Kulturentwickler seit über 25 Jahren mit der Entwicklung sinnvoller Unternehmenskulturen und – strukturen. Er gründet und begleitet Organisationen, die im Smart Machine Age dem Menschen und der Technologie die jeweils sinnvollen Aufgaben geben. Christian Jacobs ist Inhaber von just Human, hält Aufsichtsratspositionen und bewegt immer wieder mit dem Cultural Companion Earnest & Algernon. Er ist Vater von vier erwachsenen Kindern.

Christian Jacobs

Kulturwissenschaftler und Unternehmer

Gehen, Verirren, die Welt als zu gestaltende Utopie, die neue und gute Form finden, Fragen die nicht beantwortet werden können, Arbeit an einem erweiterten Kapitalverständnis, nächste lebenswerte Orte, neue Unternehmen und Gesellschaften: einige der Themen, die das Wirken von Christian Jacobs beschreiben.

Er gehört zu den innovativsten Köpfen Europas und wir sind stolz, dass wir ihn als Beiratsmitglied zu einen der grundlegendsten Impulsgeber und Mitdenkern von Kreatives Unternehmertum zählen dürfen.
Ausgebildet als Psychologe, Ethnologe und Pädagoge beschäftigt sich Christian Jacobs als Kulturentwickler seit über 25 Jahren mit der Entwicklung sinnvoller Unternehmenskulturen und – strukturen. Er gründet und begleitet Organisationen, die im Smart Machine Age dem Menschen und der Technologie die jeweils sinnvollen Aufgaben geben. Christian Jacobs ist Inhaber von just Human, hält Aufsichtsratspositionen und bewegt immer wieder mit dem Cultural Companion Earnest & Algernon. Er ist Vater von vier erwachsenen Kindern.

Peter John Mahrenholz
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Peter John Mahrenholz

Gründungspartner, Das 18te Kamel & Komplizen

Peter John Mahrenholz ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikations­strategen Deutschlands. Der Volljurist studierte Rechts­wissenschaften und Wirtschafts­wissenschaften. Er ist in Hamburg als Rechtsanwalt zugelassen und „Of Counsel“ in der Wirtschafts­prüfer- und Rechtsanwalts­sozietät Möhrle Happ Luther. Mahrenholz ist Mitgründer und Geschäfts­führender Partner vom „18ten Kamel“. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung im strategischen Marketing ein.

Peter John Mahrenholz

Gründungspartner, Das 18te Kamel & Komplizen

Peter John Mahrenholz ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikations­strategen Deutschlands. Der Volljurist studierte Rechts­wissenschaften und Wirtschafts­wissenschaften. Er ist in Hamburg als Rechtsanwalt zugelassen und „Of Counsel“ in der Wirtschafts­prüfer- und Rechtsanwalts­sozietät Möhrle Happ Luther. Mahrenholz ist Mitgründer und Geschäfts­führender Partner vom „18ten Kamel“. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung im strategischen Marketing ein.

Michael J. Müller
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Michael J. Müller

Kulturagent & Theatermacher

MA Michael J. Müller ist Theatermacher, Wirtschaft- und Kultur­wissenschaftler und systemischer Organisations­berater. Zurzeit arbeitet er als Kulturagent in Konstanz und als Netzwerkpartner bei mim_more is more. Zuvor arbeitete er sieben Jahre an verschiedenen Theatern in Deutschland. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Frage nach künstlerischen Praktiken in Organisations- und Führungs­kräfteentwicklung. Als Kulturagent berät und entwickelt er mit Schule und Kultur­institutionen Formate kultureller Bildung daneben lehrt er an der Universität Konstanz und der Zeppelin Universität.

Michael J. Müller

Kulturagent & Theatermacher

MA Michael J. Müller ist Theatermacher, Wirtschaft- und Kultur­wissenschaftler und systemischer Organisations­berater. Zurzeit arbeitet er als Kulturagent in Konstanz und als Netzwerkpartner bei mim_more is more. Zuvor arbeitete er sieben Jahre an verschiedenen Theatern in Deutschland. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Frage nach künstlerischen Praktiken in Organisations- und Führungs­kräfteentwicklung. Als Kulturagent berät und entwickelt er mit Schule und Kultur­institutionen Formate kultureller Bildung daneben lehrt er an der Universität Konstanz und der Zeppelin Universität.

Reinhard Prügl
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Reinhard Prügl

Lehrstuhl für Innovation, Technologie & Entrepreneurship – Zeppelin Universität

Prof. Dr. Reinhard Prügl, geboren 1976, ist wissenschaftlicher Leiter des Friedrichs­hafener Instituts für Familien­unternehmen (FIF) und Inhaber des Lehrstuhls für Innovation, Technologie und Entrepreneur­ship an der Zeppelin Universität.

Reinhard Prügl

Lehrstuhl für Innovation, Technologie & Entrepreneurship – Zeppelin Universität

Prof. Dr. Reinhard Prügl, geboren 1976, ist wissenschaftlicher Leiter des Friedrichs­hafener Instituts für Familien­unternehmen (FIF) und Inhaber des Lehrstuhls für Innovation, Technologie und Entrepreneur­ship an der Zeppelin Universität.

Dominic Veken
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Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Karin Vey
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Karin Vey

IBM Industry Solutions Lab

Die Physikerin und Kommunikations­expertin ist für die Bereiche Government, Smarter Cities und Bildung sowie für die Innovations­anliegen von Marketing­verantwortlichen zuständig. Auf dem Kongress referiert sie zu dem Thema wie der Einsatz kognitiver Systeme zur Förderung kreativen Unternehmertums künftig aussehen könnte. Welche Herausforderung liegt darin für die Weiter­entwicklung menschlicher Fähigkeiten? Was heißt Kreativität? Was heißt es etwa, wenn wir unsere irrationalen Qualitäten künftig stärker fördern?

Karin Vey

IBM Industry Solutions Lab

Die Physikerin und Kommunikations­expertin ist für die Bereiche Government, Smarter Cities und Bildung sowie für die Innovations­anliegen von Marketing­verantwortlichen zuständig. Auf dem Kongress referiert sie zu dem Thema wie der Einsatz kognitiver Systeme zur Förderung kreativen Unternehmertums künftig aussehen könnte. Welche Herausforderung liegt darin für die Weiter­entwicklung menschlicher Fähigkeiten? Was heißt Kreativität? Was heißt es etwa, wenn wir unsere irrationalen Qualitäten künftig stärker fördern?

Nika Wiedinger
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Nika Wiedinger

Philosophin, Institut für Wirtschaftsgestaltung

Inspiriert durch Ihre Arbeit am Institut für Wirtschaftsgestaltung Berlin, einem Think Tank zur Wirtschafts­philosophie, forscht Nika Wiedinger zur „Schönen Ökonomie“. Aspekte dieser Arbeit fließen über Impulse, Seminare und Maßnahmen zur Unternehmens­kommunikation in die unternehmerische Praxis ein. Zudem leitet Nika Wiedinger das IfW Servicebüro und veranstaltet als Gastgeberin die „Werkstattgespräche Berlin“.

Nika Wiedinger

Philosophin, Institut für Wirtschaftsgestaltung

Inspiriert durch Ihre Arbeit am Institut für Wirtschaftsgestaltung Berlin, einem Think Tank zur Wirtschafts­philosophie, forscht Nika Wiedinger zur „Schönen Ökonomie“. Aspekte dieser Arbeit fließen über Impulse, Seminare und Maßnahmen zur Unternehmens­kommunikation in die unternehmerische Praxis ein. Zudem leitet Nika Wiedinger das IfW Servicebüro und veranstaltet als Gastgeberin die „Werkstattgespräche Berlin“.